Mit 4,5:3,5 war es recht knapp. Vaterstetten erwies sich als der erwartet schwere Gegner.
Dritter Streich:
Worin der Gegner uns mit Gastgeschenken zu verwirren suchte und – im Gegensatz zum zweiten Streich - mit Schwarz mehr Punkte als mit Weiß geholt wurden. Die Schachbuben sind halt nicht ausrechenbar.
Am Donnerstag empfingen wir mit der zweiten Mannschaft des MSC 1836 die nominell stärkste Mannschaft aller drei C-Klassen. Unsere Chancen wären schon in Bestbesetzung nur gering gewesen, doch wir mussten diese Woche den Ausfall von fünf Stammspielern verkraften, so dass der Kampf praktisch schon entschieden schien, bevor es überhaupt losging, denn der durchschnittliche DZW-Vorteil des MSC lag bei 264 Punkten. Doch es kam anders!
Bereits in den ersten beiden Runden deutete sich an, dass die "Vierte" diese Saison nicht nur um den Klassenerhalt kämpfen würde. Dennoch waren die Gastgeber Unterhaching 2 laut DWZ-Durchschnitt etwas höher einzuschätzen und somit wohl Favorit im Spitzenspiel Erster gegen Zweiter der Liga.
Nur vier Tage nach dem zweiten Spieltag stand für die fünfte Mannschaft mit dem Auswärtsspiel bei Südost bereits die nächste Runde an. Leider gab es drei Ausfälle zu verkraften, doch insbesondere die drei tatkräftigen Ersatzspieler sorgten mit dafür, dass es trotz der Außenseiterrolle Garchings ein offener Mannschaftskampf wurde.
Eching und Garching liefern sich tagtäglich Duelle: meistens geht es darum, ob der Stau auf der A 9 in Richtung München bereits in Eching oder erst in Garching beginnt. Gestern ging es ausnahmsweise einmal um Mannschaftspunkte in der B-Klasse: Garching 5 empfing die sogar zu neunt angereisten Gäste aus der Nachbargemeinde.
Zweiter Streich:
Worin mit Weiß gehackt (4 Siege) und mit Schwarz gehalten wurde, bevor ganz zum Schluss doch noch eine Partie verloren ging.
